Alex Schmaltz
Vorname: Alex
Nachname: Schmaltz
Home: Lindenberg im Allgäu, Deutschland
Home away from home: München, Deutschland
Größe: 1.80 m
Gewicht: ---
Board: Squad Prime 58
Stance: +21/-9 (Stance: 60 cm)
Sponsoren:
- Völkl Snowboards
- Volcom
- Reef
- Nixon
- Planet Sports
Highlights:
- Mit 31 Jahren immer noch im Geschäft
Du hast sicher einen Spitznamen – erzähl uns, wie er entstanden ist.
Eigentlich habe ich keinen Spitznamen. Meine Freundin nennt mich zwar mal so, mal anders, aber darüber möchte ich mich jetzt nicht im Detail auslassen.
Erinnerst du dich an deinen ersten Tag auf dem Snowboard?
Ja, das war Weihnachten 1991. Ich habe mein erstes und letztes Snowboard von meinen Eltern geschenkt bekommen und es noch am gleichen Abend in unserem kleinen Garten im Flachen ausprobiert. Am nächsten Tag hab ich mir einen kleinen Kicker im Flat gebaut und mir meine ersten Tailfishs, Methods und Crails beigebracht!
Wie hast du damals neue Tricks gelernt?
Ich glaub, ich hab einfach immer das ausprobiert, was ich in den Filmen und Magazinen gesehen habe! Klar, alles ging step-by-step, aber manchmal war’s schon frustrierend, weil ich einfach null Ahnung hatte. Aber ich denke, es ist schon ein ganz guter Weg, Tricks so zu lernen. Wer braucht schon Lehrer?
Warum bist du seither nie mehr vom Snowboarden losgekommen?
Weil’s einfach viel mehr Spaß gemacht hat als Skifahren! Mit den Jahren hat Snowboarden immer mehr Platz in meinem Leben eingenommen und irgendwann war es auch mein Einkommen, meine größte Leidenschaft. Irgendwann werde ich sicher nicht mehr dafür bezahlt, aber ich werde immer Snowboard fahren.
Du bist wahrscheinlich schon in unzähligen verschiedenen Ressorts Snowboard gefahren. Was ist dein Lieblingsgebiet, was war das exotischste und wo würdest du in Zukunft gerne leben und shredden?
Mein Lieblingsgebiet ist die Arlberg-Region, weil man dort alles vorfindet, was man sich als Snowboarder nur wünschen kann. Das exotischste waren wohl die Vulkane in Neuseeland, Chile und Japan. In München zu wohnen ist großartig. Von hier aus bin ich super schnell in allen möglichen Gebieten in Deutschland, Österreich und der Schweiz und kann außerdem mit meinen Freunden in der City chillen.
Du hast sicher schon einen ganzen Haufen Snowboard-Videos gesehen. Was ist dein Lieblings-Videosegment und warum erinnerst du dich daran ganz besonders?
Das ist wohl immer noch „Destroyer”. Gigis Szenen waren einfach nur genial für die Zeit damals, und auch den Soundtrack fand ich super cool.
Was ist dein Lieblingstrick. Hast du irgendwelche Specials auf Lager?
Das ändert sich ständig, aber grundsätzlich mag ich entspannte Style-Tricks lieber. Keine Tens oder Twelves oder dieses ganze hyper-technische Zeug!
Was gefällt dir an Völkl Snowboards am besten?
Das ganze Team ist einfach super cool drauf und wir verbringen alle viel Zeit miteinander. Das Surf-Camp in Frankreich war der Hammer. Und natürlich die Boards - die sind genial und unverwüstlich! Es ist cool, schon seit den Anfängen des Teams mit dabei zu sein und die ganze Entwicklung und den Erfolg mitzuerleben.
Was ist mit Entertainment? Welche Musik hörst du und welche Filme schaust du?
Zu allererst mal lade ich mir keine Songs illegal runter! Yeah! Ich höre eigentlich fast alles, und meine Lieblingssongs ändern sich ständig. Was Filme betrifft: kürzlich habe ich “Shoot ‘em Up” gesehen – krasses Movie!
Wie sieht’s mit Essen und Trinken aus – irgendwelche Vorlieben?
Alles - von Steaks bis Sushi, von italienisch bis indisch, von Bier bis Mojito.
Was war deine bisher beeindruckendste Erfahrung?
Ich mag solche Fragen nicht. Es gab bisher schon so viele gute Erfahrungen und ich hoffe, dass mir auch noch viele bevorstehen. Einfach an einem schönen Tag auf dem Snowboard oder Surfbrett zu stehen, ist an sich schon die beste Erfahrung!
Und dann noch zum Schluss: Was ist dein größter Traum?
Immer noch der gleiche: eines Tages am Meer zu wohnen.
Passt auf eure Umwelt auf und genießt das Leben!
